„Nie wieder wollte ich so erschöpft sein, dass ich nicht für meine Kinder da sein kann.“

… und mein Auge fängt schon an zu zucken … ich weiß, was es heißt, wenn mein Körper reagiert. Ich muss aufpassen … ich stehe kurz vor der Erschöpfung. aber warum? Ich habe doch alles getan? Und doch …die Kinder zeigen mir immer ihre Wut und hören nicht, der Chef schiebt mir die Fehler zu, Liebe gibt es hier zu Hause nicht.

Und innerlich treibt mich diese Frage:

„Ich reiße mich doch schon zusammen und mache – warum gelingt mir nichts?“

Wenn sich dein Tag so anfühlt, ist das kein persönliches Versagen.
Dein System hat gelernt, durchzuhalten – selbst dann, wenn es dich erschöpft.

Du hältst aus … und das, obwohl der Körper schon Stop sagt.

Genau hier – wenn du alles gibst und es reicht gefühlt nie – setzt HerPath an.

Ein Raum für Frauen, die Verantwortung übernehmen, sich engagieren, viel leisten, tief denken –
und trotzdem merken, dass sie sich innerlich verzetteln, sich selbst übergehen
und nicht die Ergebnisse erreichen, die sie eigentlich könnten.

Für Frauen, die viel über sich Wissen, reflektiert sind und immer wieder an den Punkt kommen, so geht es nicht weiter.
Dieser Raum ist für Frauen, die genug haben vom „besser werden“ und für die „Durchhalten“ keine Option mehr ist. Er ist für dich, wenn du genau weißt, wie du sein willst handeln willst und die Umsetzung immer wieder in Selbstzweifel und Erschöpfung mündet.

Dies ist ein Identitätsraum für Frauen, die nach tiefen Verletzungen nicht mehr in sich selbst sicher sind.

Worum es hier wirklich geht

Wenn du verletzende Erfahrungen gemacht hast: emotional, körperlich, relational, sexualisiert, hat dein Körpersystem gelernt:

➤ ich muss aufpassen – und du hast eine schnelle 100-prozentig goldene Auffassungsgabe
➤ ich muss kooperative Lösungen suchen – wobei es dir leichter fällt, deine Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse des anderen zu richten, anstatt deine Durchzusetzen
➤ ich muss durchhalten – um jeden Preis komme ich zu dem Ergebnis, welches den Erwartungen der Gesellschaft entspricht
➤ und natürlich muss ich abliefern – sonst werde ich ja als schwach betrachtet.

Manchmal sind dir die verletzenden Erfahrungen der Vergangenheit gar nicht bewusst oder sie waren in deinen Augen nicht dramatisch oder vielleicht hast du sie auch jahrelang hingenommen. Oder dir wurde es einfach subtil von dem Rollenbild der Frau in Beziehungen, in der Familie und in der Gesellschaft weitergegeben.

Was heute wie Überforderung, Selbstzweifel oder Erschöpfung wirkt, ist in Wahrheit ein intelligentes Schutzmuster.

Und wie sich das zeigt, sieht dann zum Beispiel so aus:

Kristina Starke - traumasensible Begleitung für verkörperte Identität und Selbstführung

Der Zusammenhang, den dir kaum jemand erklärt

Wenn du dich ständig gestresst fühlst, zweifelst oder das Gefühl hast, dass im Leben für alle Platz ist – nur nicht für dich,
dann ist das kein Charakterproblem.

Es ist ein Zustand deines Nervensystems.

Dein Alltag spiegelt, wie dein System gelernt hat zu reagieren:
durchhalten, funktionieren, wachsam bleiben — auch dann, wenn es dich erschöpft.

Und genau dort kannst du ansetzen.

Wenn du lernst, dein Nervensystem zu regulieren, verändern sich nicht nur Stress oder Zweifel —
sondern wie du entscheidest, Grenzen setzt und bei dir bleibst.

Das ist Selbstführung.
Und genau hier beginnt echte Identitätsarbeit.

Stell dir vor, du kannst das Wissen, dass du über Persönlichkeitsentwicklung hast, endlich anwenden und du hast Orientierung in dir.

Du weißt, was heute wichtig ist.
Du gehst selbstsicher Schritt für Schritt.
Du hast Klarheit und bist handlungsfähig.

Gespräche werden konkreter.
Du bleibst bei dir, auch wenn es Spannungen gibt.
Nähe fühlt sich nicht mehr bedrohlich an –
sondern möglich.

Da du eine andere Haltung in Beziehungen hast, verändert sich die Dynamik in deinem Umfeld.
Deine Kinder reagieren auf dich, Gespräche verlaufen respektvoller und sie teilen ihre Geschichten mit dir.
In deinem Job kannst du unbequeme Positionen halten, die dich zum Erfolg führen.
Du kannst auf Augenhöhe bleiben.

Du funktionierst nicht mehr gegen dich.
Du träumst nicht mehr, wie du sein könntest.
Du handelst aus innerer Sicherheit heraus.

HerPath ist ein Raum für echte Veränderungsprozesse.
Und hier entsteht das, was du dir eigentlich wünschst:
innere Stabilität, Klarheit, Entscheidungsfähigkeit – und die Fähigkeit, im Alltag wirklich handlungsfähig zu sein.

Für wen dieser Raum ist

Dieser Raum ist für Frauen, die komplex denken und fühlen,
die Verantwortung tragen – im Beruf, in Beziehungen, in der Familie,
die viel organisieren, viel halten und sich selbst dabei oft vergessen,
und spüren, dass sie innerlich an einer Schwelle stehen.

Dieser Raum ist für Frauen, die bereit sind, sich selbst ernst zu nehmen –
ohne sich zu optimieren oder zu überfordern.

Kristina Starke - traumasensible Begleitung für verkörperte Identität und Selbstführung

Stimmen zu meiner Arbeit

Deine Einladung

Er ist kostenfrei, weil er dir ermöglichen soll, meine Arbeit kennenzulernen – ohne Verpflichtung.

Ein Raum, in dem du prüfen kannst:
Kann ich bei mir bleiben,
auch wenn es innerlich schwierig wird?

Kein Versprechen.
Keine Transformation auf Knopfdruck.

Nur eine ehrliche Einladung:
Komm. Und begegne dir.

  
Deine Anmeldung konnte gerade nicht verarbeitet werden. Bitte versuche es in einem Moment erneut.
Danke. Dein Impuls ist fast bei dir. Bitte bestätige jetzt deine E-Mail-Adresse, damit ich dir den Zugang senden darf.
Das SMS-Feld muss zwischen 6 und 19 Ziffern enthalten und die Ländervorwahl ohne +/0 (z. B. 49xxxxxxxxxx für Deutschland) enthalten.
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Häufige Fragen (FAQ)

Nein. Du brauchst keine Vorkenntnisse.
HerPath ist kein Fachprogramm und keine Methode, die du „richtig machen“ musst.
Alles, was du brauchst, ist die Bereitschaft, dir selbst zu begegnen – so wie du gerade bist.

Nein. HerPath ist keine Therapie und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
HerPath ist ein Raum für Selbstwahrnehmung, innere Orientierung und verkörperte Selbstführung.
Es geht nicht um Diagnosen, sondern um Beziehung zu dir selbst.

Nach deiner Anmeldung erhältst du eine Bestätigungs-Mail.

Bitte prüfe auch deinen Spam- oder Werbeordner — Mails von neuen Absendern landen dort manchmal.

Den Zoom-Link und alle wichtigen Informationen bekommst du rechtzeitig vor Beginn des Workshops per E-Mail zugeschickt.

Du brauchst kein spezielles Vorwissen, keine Technik und kein perfektes Setup.
Was hilfreich ist:

  • ein Notizbuch oder Schreibzeug
  • einen ruhigen Ort, an dem du für die Zeit ungestört bist
  • ein Stoff oder Tuch
  • eine Schnur (wir arbeiten an einer Stelle symbolisch mit Orientierung)
  • einen Tee oder ein Getränk, das dir gut tut
  • und vor allem: die Bereitschaft, dir selbst aufmerksam zu begegnen

Mehr nicht.
Kein Leistungsdruck.
Kein „richtig machen“.
Kein Vorbereiten.

Weder – und beides.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Neurobiologie, Nervensystem, Beziehung und innerer Erfahrung.
Du musst an nichts „glauben“. Du darfst denken, fühlen, zweifeln, hinterfragen.
Komplexität ist hier ausdrücklich willkommen.

Nein. Du teilst nur das, was sich für dich stimmig anfühlt.
HerPath ist kein Gruppen-Expose.
Du kannst still teilnehmen, zuhören, beobachten und nur für dich arbeiten.

Dann bist du genau richtig.
Emotionen sind kein Problem – sie sind Information.
Du wirst nicht „aufgemacht“, sondern lernst, dich selbst sicher zu begleiten.

Die Sessions sind als Live-Raum gedacht, weil dort die eigentliche Erfahrung entsteht.
Sprich mich gern an, wenn du an einem Abend nicht kannst.

Pro Abend ca. 60-90 Minuten.
Keine zusätzlichen Hausaufgaben.
HerPath soll in dein Leben passen – nicht dein Leben überfordern.

Ja, der Workshop ist kostenfrei.
Der einzige „Preis“ ist deine Bereitschaft, präsent zu sein.

HerPath ist nicht geeignet für Menschen, die:

  • schnelle Lösungen erwarten
  • nur Tools sammeln wollen
  • keine Bereitschaft haben, sich selbst zu begegnen
  • sich lieber optimieren als fühlen

Wenn du beim Lesen dieser Seite das Gefühl hast:
„Das spricht etwas in mir an, auch wenn ich es nicht ganz greifen kann“ – dann bist du wahrscheinlich richtig hier.
Wenn du nichts davon berührt – dann ist dieser Raum vielleicht einfach nicht deiner.
Beides ist okay.

Nicht, dich zu verändern.
Sondern dir zu ermöglichen, dich selbst wieder zu bewohnen.
Mit mehr innerer Stabilität, Klarheit und Selbstführung im Alltag.

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